Der Asta ist der Allgemeine Studierendenausschuss der Fachhochschule Potsdam. Wir sind die Interessensvertreter der gesamten Studierendenschaft, innerhalb und außerhalb der Fachhochschule. Mehr Infos über uns und was wir für Dich tun können findest du hier.
Jan 24

an der Berliner Alice Salomon Hochschule beginnt demnächst ein Forschungsprojekt zum Thema “Inanspruchnahmeverhalten junger russischsprachiger Migranten mit intensivem Alkohol- und Drogenkonsum und (drohender) Hepatitis”.
Für dieses Projekt werden noch eine/n studentische/n Mitarbeiter/in mit sehr guten Russisch- und Deutschkenntnissen (weitere Voraussetzungen für diese Tätigkeit: vgl. Anhang) gesucht.

Studentischer Mitarbeiter

Jan 24

Psychologiestudentinnen und -studenten der Uni Erfurt benötigen in Rahmen einer Studie freiwillige Helfer, die einige Fragen zum Thema “Identität und Lebenziele” in Form eines Fragebogen ausfüllen.

Diese Studie richtet sich an deutsche Studierende und besonders an Studierende mit Migrationshintergrund (jedoch nicht an Austausch-Studierende, z.B. Erasmus).

Hier geht es zum Fragebogen: http://www.soscissurvey.se/emprawise2011/
(Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15 min.)

Jan 24

Auf dem Neujahrsempfang der Universität Potsdam bezeichnete Wissenschaftsministerin Sabine Kunst die Bildungskürzungen in Brandenburg als “alternativlos”. Aus Sicht des Allgemeinen Studierendenauschusses der Universität Potsdam (AStA) ist dies die politische Bankrotterklärung der Landesregierung. “Ich denke nicht, dass eine Förderung der Garnisonkirche mit 2 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt oder der Bau einer Stadtschlosskopie ‘alternativlos’ sind.” gibt Franz-Daniel Zimmermann, Mitglied des AStA, zu bedenken. “Statt sich um die Belange der Einwohner_innen Brandenburgs zu bemühen, legt die Landesregierung vollkommen unverständliche finanzielle Schwerpunkte. Millionenschwere Schlösserträume sind keine tragfähige Zukunftspolitik. Offenbar war ‘alternativlos’ nicht umsonst das Unwort des Jahres 2010.”, so Zimmermann weiter. Frau Kunst hat in ihrer gestrigen Ansprache deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie nicht gewillt ist, innerhalb der Landesregierung Bildungskürzungen aktiv zu verhindern. Vielmehr stimmte sie die Anwesenden auf Sparrunden bis zum Jahr 2020 ein, und versuchte um Verständnis dafür zu werben. “Wir brauchen politisches Personal, das in der Lage ist, Bildungskürzungen zu verhindern und keine Marionette des Finanzministers. Wenn Frau Kunst bereits im Januar 2012 Bildungskürzungen als alternativlos bezeichnet und dann tatenlos beim Bildungsabbau zusehen möchte, habe ich dafür keinerlei Verständnis.” empört sich Daniel Sittler, Referent im AStA. Warum allein die Universität Potsdam in diesem Jahr vorraussichtlich 5 Millionen Euro einsparen muss, wenngleich Frau Kunst den Erhalt des Hochschuletats in 2012, verglichen mit 2011, proklamiert, erschließt sich dem AStA nicht. Hier bleibt Frau Kunst zusammen mit der Regierungskoalition eine Antwort schuldig. Sicherlich waren vorherige ASten nie glücklich mit Frau Wanka als Ministerin, allerdings hatte diese es geschafft, ihr Ministerium von Kürzungen auszunehmen. Kunst selbst äußerte letztes Jahr noch als Präsidentin der Uni Potsdam öffentlich, dass die Universität finanziell “mit dem Rücken zur Wand stehe”. Ein Jahr später will sie als Ministerin davon nichts mehr wissen und versucht Millionenkürzungen durchzudrücken. “Diese Ignoranz für das Notwendige, nämlich den drohenden Bildungsabbau zu verhindern, qualifiziert sie nicht unbedingt für ein politisches Spitzenamt.” schließt Roland Gehrman, Referent für Hochschulpolitik des AStA.

Quelle: http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/ministerin-kunst-bildungskurzungen-alternativlos/

Jan 19

Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V. setzt sich in Politik und Öffentlichkeit für leistungsfähige, sichere und nachhaltigere Verkehrswege insbesondere im Bereich der Straßen ein. Es zeichnet sich ab, dass sich die Anforderungen hier in der Zukunft erheblich wandeln und weiter zunehmen werden. Um Lösungsansätze für die Straßen der Zukunft aufzuzeigen und zu diskutieren, richten wir in diesem Jahr einen Hochschulwettbewerb aus. Hier hoffen wir auf Ihre Mithilfe, um Studierende darüber zu informieren:

Unter dem Titel „ Zukunft Straße 2030+“- Was kann die Straße zu nachhaltiger Mobilität beitragen?“ bitten wir Studierende ab dem 12. Januar 2012 bis einschließlich 02. Mai 2012 um kreative und innovative Projektideen. Gesucht werden Ansätze von der realitätsnahen Optimierung der Infrastruktur bis zur revolutionären Idee.

Das Thema „Zukunft Straße 2030+“ ist so vielschichtig, dass wir Studierende aller Fakultäten deutscher Hochschulen ansprechen. Interdisziplinäre Beiträge sind uns dabei besonders willkommen.

Auf die drei Gewinner des Wettbewerbs wartet neben attraktiven Geldpreisen (bis zu € 3.500)  eine Reise zur Preisverleihung nach Berlin im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von Pro Mobilität.

Früh mitzumachen lohnt sich ebenfalls: Die ersten 20 wertungsfähigen Einreichungen erhalten einen iTunes Gutschein in Höhe von 25 Euro.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Mail an Ihre Verteiler weiterleiten würden, um den Wettbewerb den Studierenden bekannt zu machen. Das angehängte Online-Banner können Sie gerne zur Bewerbung des Wettbewerbs auf Ihren Internetseiten einsetzen und zur Internetpräsenz des Wettbewerbs auf www.zukunft-strasse.de verlinken.

Die Wettbewerbsmodalitäten und alle weiterführenden Informationen finden Sie online unter www.zukunft-strasse.de.
Als begleitende Materialien können Sie auf Anfrage den Wettbewerbsflyer sowie das Poster für „Zukunft Straße 2030+“ erhalten.
Weitere Informationen über Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V. erhalten Sie unter www.promobilitaet.de.

Jan 18

Am Dienstag findet im Studentenwerk die Sitzung des Mensaausschusses statt.

Als Tagesordnung ist vorgesehen:

1.        Situationsbericht aus dem Bereich Mensen und Cafeterien
2.       Eröffnung der Cafeteria im IKMZ an Universitätstandort in Golm
3.       Kennzeichnung von Lebensmitteln

4.       Anfragen, Sonstiges

Wer Lust hat daran teilzunehem meldet sich bitte beim AStA.